Sophie Dauenhauer neues Gesicht der Besuchsdienstarbeit im MÖD

Sophie Dauenhauer hat am 1. Mai 2020 die Verantwortung für das Arbeitsfeld Besuchsdienstarbeit im Missionarisch- Ökumenischen Dienst in Landau übernommen. Sie tritt die Nachfolge von Gemeindediakon Rainer Fischer an, der Ende April in den Ruhestand verabschiedet wurde. Mit einem veränderten Konzept und verstärkter Internetpräsenz berät und begleitet Sophie Dauenhauer Gemeinden bei Aufbau und Durchführung von Besuchsdiensten.

Seit dem 1. Mai 2020 hat die Besuchsdienstarbeit im Missionarisch-Ökumenischen Dienst Landau eine neue Verantwortliche: Sophie Dauenhauer übernimmt die Leitung des Arbeitsfeldes Besuchsdienstarbeit, die zuvor von Gemeindediakon Rainer Fischer bis zu seinem Ruhestand ausgeführt wurde.

Sophie Dauenhauer, Jahrgang 1991,  wuchs in der Südpfalz auf und engagierte sich bereits als Jugendliche in der Jugendarbeit der örtlichen Kirchengemeinde und des Dekanats Bad Bergzabern. Sie hat Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim und Madrid studiert, und sich dann in Karlsruhe mit dem Masterstudiengang Interkulturelle Bildung, Migration und Mehrsprachigkeit spezialisiert.  Diverse Praktika führten sie unter anderem zu Brot für die Welt nach Berlin und bereits im Jahr 2015 zum MÖD.

Dort ist sie bereits seit Oktober 2017 angestellt, wo sie das entwicklungspolitische Bildungsprogramm „STUBE Rheinland-Pfalz/Saarland“ für Studierende aus Entwicklungs-und Schwellenländern leitet. In ihrem neuen Arbeitsfeld unterstützt sie Gemeinden bei der Gründung von Besuchsdiensten und der Vernetzung dieser Gemeinden untereinander. Für Mitarbeitende der Besuchsdienste organisiert sie außerdem Schulungen und es werden Arbeitshilfen bereitgestellt, die über die Webseite des MÖD abgerufen werden können.

Sophie Dauenhauer Porträt 2017

 

 

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