Vor allem in den gering besiedelten Gebieten, z.B. im Gebiet des tropischen Regenwalds im Südwesten Ghanas, war es und ist es teilweise noch bei dem unzureichenden Straßen- und Verkehrsnetz sehr zeitaufwändig, einen kranken Menschen zu einer Gesundheitsstation zu transportieren. Die zwei jungen Männer haben erst nach vielen Stunden und unter schwierigsten Umständen es geschafft, einen Jungen mit Gelbsucht in eine kleine Klinik zu bringen. Heutzutage kann mittels der mobilen Telefone ein Kontakt zu einem größeren Gesundheitszentrum hergestellt werden, so dass Schwerkranke mit einem geländetauglichen Fahrzeug in relativ kurzer Zeit zur Behandlung abgeholt werden können. Die Presbyterianische Kirche in Ghana hat schon seit vielen Jahren einen Fonds für Arme und Kranke, die nicht in der Lage sind für ihre Behandlung aufzukommen, eingerichtet.