Ham Sok-Hon, hier bei einer Podiumsdiskussion in Deutschland (1979?), bei der es um die Einschätzung der Situation in Korea Ende der siebziger Jahre ging sowie um die Frage, in welcher Weise die deutschen Kirchen am wirkungsvollsten weiterhin die Demokratiebewegung In Korea unterstützen könnten. Ham Sok-Hon, eine ehrwürdige Gestalt, der Quäker geworden war und der auch als der Gandhi von Korea bezeichnet wurde, ist schon in Opposition zu den japanischen Besatzern eingesperrt worden. In den folgenden Jahrzehnten wurde er immer wieder zu Gefängnishaft verurteilt. Unter anderem schrieb er eine Geschichte Koreas aus der Sicht der unterdrückten Menschen.