Die Kirchengeschichte Koreas begann mit der Taufe eines Koreaners 1784 in Peking. Nach der Rückkehr in seine Heimat verbreitete dieser Koreaner die christliche Botschaft. Daraus entstanden die ersten römisch-katholischen Gemeinden. Erst 100 Jahre später kamen evangelische Missionare, vor allem aus Nordamerika nach Korea. Deren Tätigkeit führte zur Gründung verschiedener protestantischer Kirchen. 1984 beging die katholische Kirche die Feier zum 200 jährigen Bestehen, deren Krönung der Besuch des Papstes war.