Angesichts von einer großen Zahl von in Deutschland lebenden und arbeitenden Menschen aus Korea, gab es einen gesteigerten Gesprächsbedarf zwischen deutschen und koreanischen Kirchen. Einerseits machten es die entstandenen sozialen Probleme erforderlich, andererseits stellte sich die Frage, wie für die christlichen Gemeinden, die sich an etlichen Orten bildeten, Zuständigkeiten und Gehaltsfragen für von der deutschen Seite angestellte Pfarrer geregelt werden sollten. 1974 fand, besonders zu diesen Fragen eine erste Deutsch-koreanische Kirchenkonsultation statt (siehe Bild). Vor der Konsultation konnten sich die koreanischen Teilnehmer selbst einen Eindruck in Gesprächen mit koreanischen Arbeitenden und deutschen Stellen machen (wie hier auf einer Werft in Hamburg).