Die III. Koreanisch – Deutsche Kirchenkonsultation 1978 (1976 fand die zweite in Korea statt) widmete sich unter dem Eindruck der fortgesetzten Repression in Korea primär dem Thema: „Christus bekennen“ 280 An der Konsultation nahmen Spitzenvertreter der koreanischen Kirchen und der EKD teil, u.a. der Ratsvorsitzende Bischof Dr. Kurt Scharf, (die erste Person links im Bild), der Präsident des Kirchlichen Außenamtes Dr. H. Held und des Diakonischen Werkes, Dr. Th. Schober. Auf koreanischer Seite waren u.a. vertreten: Der Generalsekretär des Koreanischen Nationalen Kirchenrats (KNCC), Dr. Kim, Kwan Suk sowie Repräsentanten von Mitgliedskirchen im KNCC; ferner: Der Direktor der ev. Akademie in Korea, Dr. Kang, Won Yong, der führende Minjung Theologe Dr. Ahn, Byung Mu. Erfahrungen aus der bekennenden Kirche in Deutschland und aus der bekennenden Kirche in Korea im Kontext der dort bestehenden Diktatur kamen dabei zur Sprache. (Eine ausführlichere Bilddokumentation von an der Konsultation beteiligten Personen mit Aufnahmen in schwarz-weiß findet sich im Anhang zu der Korea Bilderserie). Die Evangelische Kirche der Pfalz unterhält seit vielen Jahren partnerschaftliche Beziehungen zur Presbyterianischen Kirche in Korea, mit der seit 1996 auch eine Vereinbarung über die Gemeinschaft und Zusammenarbeit besteht. 281 Die Beziehungen äußern sich durch gegenseitige Besuchsprogramme, unter anderem auch für Jugendliche. Auf dem Bild eine koreanische Besuchergruppe auf dem Schlossplatz in Stuttgart.