Hauskreise

In den ersten beiden Jahrhunderten des Christentums gab es keine Kirchengebäude. Christen trafen sich in Häusern. Dort, wo sich auch sonst das Leben abspielte. Und es wurde ihr Markenzeichen: sie feierten, sangen, lachten und aßen zusammen und lasen in den Schriften, die wenig später zur Bibel wurden.

Bis heute sind Hauskreise die Keimzelle der christlichen Gemeinde. Und dabei entwickeln sich die klassischen Hauskreise weiter. Mittlerweile sprechen viele etwas umständlich von „ganzheitlichen Kleingruppen“, in England heißen Sie einfach „small groups“: Mutter-Kind-Kreise, Männertreffs, eine Nordic-Walking-Gruppe, eine Band, ein kleiner Chor u.s.w.

Überall dort, wo Menschen im kleineren Rahmen zusammenkommen, sich über Gott und die Welt austauschen und Beziehungen knüpfen können, sie einander kennen und mit- und füreinander beten, lebt die Urform der christlichen Gemeinde.

Wichtig ist, dass sich jede und jeder mit ihren und seinen Fragen und Sorgen, Erfahrungen und Erkenntnissen einbringen kann. Solche Gruppen funktionieren auch ohne Pfarrperson und festes Programm, weil sie vom Austausch auf Augenhöhe leben.

Wenn Sie neugierig geworden sind,

wenn Sie einen Hauskreis gründen möchten,

wenn Sie Beratung oder Coaching für die Leitung eines bestehenden Hauskreises suchen,

wenden Sie sich an Stefanie Schlenczek oder Gunter Schmitt.

 

Wir freuen uns, Sie unterstützen zu können!