Idee #14 Ein Tagebuch der Dankbarkeit führen

Der Arzt und Kabarettist Eckhart von Hirschhausen rät uns allen, dass wir die Corona-Zeiten sehr viel besser überstehen werden, wenn wir uns täglich abends vor dem Einschlafen drei Gründe überlegen, dankbar zu sein. Das wäre ein gutes Rezept gegen das Sorgenmachen.

Eine Weisheit, um die Christen schon lange wissen. Zum Abendgebet gehört, gerade auch in Zeiten der Sorgen und der Anfechtung, die Besinnung auf die Segnungen im eigenen Leben, die den Blick weitet und hebt.

Und wer das Ganze noch schriftlich macht, zum Beispiel in einem Tagebuch, hat noch mehr davon, kann sich die Dankbarkeitsgründe immer wieder bewusst machen.

Tagebuchschreiben kann jede und jeder natürlich auch ohne Vorlage, einfach auf einem weißen Blatt Papier oder auf dem Computer.

Aber für viele von uns ist es einfach schöner, ein attraktives Buch zu haben, das auch ein haptisches Erlebnis ist.

In der christlichen Bücherlandschaft gibt es viele Ideen, zum Beispiel das Tagebuch der Bibelliga, das gegen eine Spende erhältlich ist:

https://www.bibelliga.org/365

Besonders schön finde ich das kalenderlose Dankbarkeitstagbuch aus dem katholischen Weltbildverlag „Mein Dankbarkeits-Tagebuch: 365 Days of Gratitude“:

Und wer aus der Entdeckung der Dankbarkeit noch mehr eine spirituelle Erlebnisreise machen möchte ist, für den ist das Buch des Ehepaars Anja und Martin Gundlach genau das Richtige: „Die Entdeckung der Dankbarkeit: Sammeln, Notieren und Erinnern.“ Neben jede Menge Platz für eigene Gedanken gibt es auch gute thematische Impulse, die anregen, im Alltag die Augen offen zu halten.

 

Das Tagebuch der Bibelliga gibt es nur bei der Bibelliga selbst (siehe Link), die beiden anderen Bücher in jeder Buchhandlung.

Viel Entdeckerfreude und Spaß beim Schätze sammeln wünscht

Gunter Schmitt